Château la Dominique

Galerie


D244 / la Dominique

33330 Saint-Emilion

(Libournais Bordeaux) FRANKREICH

Tel.: 0033 557 51 31 36 / Fax: 0033 557 51 63 04

E-Mail: contact@vignobles.fayat.com

Internet: www.vignobles-fayat.com


Besitzer: seit 1969 Vignobles Clément Fayat / Jean-Claude Fayat

Direktor: Gwendeline LUCAS

Beratender Önologe: Michel ROLLAND

Gesamtfläche: 29 ha

Rebenfläche: in Produktion 23 ha

Jahresproduktion: ca. 80’000 Flaschen


Rotwein

Château la Dominique, Grand Cru Classé Saint-Emilion AC

Rebenbestand: 89% Merlot, 8% Cabernet Franc und 3% Cabernet Sauvignon

Pflanzendichte: 9’000 Rebstöcke pro Hektar

Ausbau: 18 Monate in bis zu 50-70% neuen Barriques

*****

Zweitwein

Saint Paul de Dominique, Saint-Emilion AC

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Drittwein

Relais de la Dominique, Saint-Emilion AC

Château La Dominique steht in Saint-Emilion, an der Grenze zu Pomerol. Eindrücklich kann man vom eigenen Restaurant aus, die nahe gelegene Top-Elite von Pomerol Château L’Evangile oder etwas weiter links davon Château La Conseillante ins Visier nehmen. Gerade links, wenn Sie auf der Terrasse von Dominique stehen, sehen Sie auf den 1er Grand Cru Classé A, Château Cheval Blanc hinunter. Man denkt oder erwartet bei dieser Nachbarschaft vielleicht doch etwas mehr vom Wein von la Dominique. Leider ist das noch nicht so, doch besser ist es auf jeden Fall schon geworden. Das an das Château angebaute Restaurant über den Kellergebäuden, ist aber schon ein muss und der Wein dort auf der Terrasse oder im Restaurant getrunken, schmeckt schon mit dem gebotenen Umfeld einfach noch besser. Auch von der dortigen sehr guten Bistro-Küche, wurde ich wie auch vom Service her bestens bedient. Auch wenn dort auf der Weinkarte noch viele andere Weine zu finden sind, werde ich den Dominique beim nächsten Besuch sicher nicht auslassen.
Die Familie Fayat besitzt zudem noch Château Clément Pichon im Haut-Médoc und Château Fayat in Pomerol.

2019Château la Dominique Grand Cru Classé Saint-Emilion. Tief dunkles Kirschrot. Das Bouquet sehr verhalten. Im Gaumen vollmundig fruchtbetont, die Holzaromen wirken unterlegt und bringt eine angenehme Fruchtsüsse mit. Der Nachhall ist gut, der Abgang dezent. An der Verkostung der Union des Grands Crus de Bordeaux im Dolder Zürich.
Am 08-11-2021 +16,5/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.
2016Château la Dominique. Tief dunkles Kirschrot. Das Bouquet, verhalten, kompakt und es duftet nach schwarzen Beeren. Im Gaumen ebenfalls mit guter Frucht, wobei die Holz-Aromen eher dezent eingebunden sind. Der Wein hat genug Fett und wirkt erst ganz zum Schluss etwas trocken. An der grossen Verkostung der Grands Crus de Bordeaux im Hotel Dolder Zürich.
Am 13-11-2020 +16/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.
2014Château la Dominique. Kirschrot. Das Bouquet verhalten, mit leicht metallischer Note. Er kommt im Gaumen recht kräftig, wobei Holz und Säure dominieren. Er kann nicht wirklich überzeugen.
Am 15-06-2015 14/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas. Als Vorabzug an der Vinexpo.
2012Château la Dominique. Traubensatz: 85% Merlot, 16% Cabernet Franc und 3% Cabernet Sauvignon.
Dunkles Kirschrot. Fruchtbetontes, aber noch eher verschlossenes Bouquet. Im Gaumen Röstaromen, Kaffee und schwarze Beeren. Er ist etwas schlank zu anderen Saint-Emilion im gleichen Preisgefüge. An der grossen Grands Crus de Bordeaux Degustation in Zürich.
Am 24-10-2014 14,5/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.
2008Château la Dominique. Tief dunkles Kirschrot. In der Nase sehr fein nach Mocca und viel Frucht. Im Gaumen kompakt kräftig und doch sehr überraschend, nach dem doch mehr als schwachen Auftritt des 2005er. Er ist jetzt schon gut zu trinken.
Am 16-11-2010 16,5/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.
Nochmals. Wieder an der Coop Degustation und wieder fehlerhaft im Bouquet wie im Gaumen. Er hat viel Frucht und noch mehr Säure dazu wird er zum Ende hin trocken. Diesmal aus dem eigenen Glas.
Am 11-10-2011 14/20 aus dem Viña/404/Schott-Glas.
2005Château la Dominique. Im Zentrum fast schwarz, gegen den Rand zu ins dunkle Ziegelrot laufend. Ein etwas ausgefallenes Bouquet, das so Frucht-Kompott oder Tomatensaucenartig daher duftet. Hat auch bereits verdeckte Anzeichen von Oxidation. Im Gaumen schmeckt er schon oxidativ mit bitter schwarzen Schokoladen Aromen. Ein eigentlich fetter intensiver Wein, der zumindest aus dieser Flasche Überreife zeigt, die mir gar nicht gefällt.
Am 03-10-2008 12/20 an der COOP Degustation aus dem schrecklichen INAO-Glas.

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